Die Schaumkelle

Die SchaumkelleEs war einmal, da kochte man eine gute Brühe noch aus Suppenfleisch, Knochen und Suppengemüse. Und dann griff man zu Schaumkelle, um nach dem Aufkochen den hellen Schaum abzuschöpfen, damit die Brühe klar wird. Damit hätten wir Name und Funktion diese Küchenhelfers erklärt. Aber was ist mit der Tomate? Ganz einfach. Versuchen Sie mal eine Tomate mit dem Kartoffelschäler zu schälen. Das geht ungefähr so schnell von der Hand wie das Zitronenfalten. Macht man ja auch nicht selbst, sondern überlässt des den Schmetterlingen, wobei immer noch unklar ist, wie die das eigentlich machen. Tomaten schälen hingegen kann jeder. Wasser zum Kochen bringen, Tomate(n) auf die Schaumkelle legen und kurz in das kochende Wasser halten. Dann sofort unter fließendem kalten Wasser abschrecken. Die Haut mit dem Messer einritzen und abziehen. Je nach Tomate variiert allerdings die Zeit im kochenden Wasser. Sehr nützlich macht sich die Schaumkelle auch, wenn man kleinere verschiede Gemüsemengen bzw. Stücke nacheinander kurz in kochendem Wasser blanchieren möchte. Einfach rein, raus ... rein, raus usw. Oder falls Sie keine rohen Zwiebeln im Salat mögen: das gleiche mit den geschnittenen Zwiebelringen machen, oder, oder, oder ...

 

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