Ein Holzspachtel ist der beste Freund beschichteter Pfannen.

Ein Holzspachtel ist der beste Freund beschichteter Pfannen ...Auf Antihaftbeschichtungen wie Teflon und andere auf der Basis des Kunststoffs Polytetrafluorethylen (PTFE) bleibt beim Kochen und Braten nichts kleben. Denn an PTFE haftet nichts und es ist sehr beständig gegen Kälte, Wärme und Chemikalien. Beimischungen wie etwa Keramik erhöhen die Härte, Bronzezusätze machen es wärmeleitfähiger. Bei normalem Gebrauch ist das Material nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gesundheitlich unbedenklich. Aber PTFE setzt ab 360 Grad Celsius giftige Dämpfe frei, die Übelkeit und Kopfweh verursachen können. Deshalb dürfen so beschichtete Pfannen und Töpfe niemals während der Aufheizphase alleine gelassen werden und auf keinen Fall länger als zwei Minuten leer auf dem heißen Herd stehen. Besondere Sorgfalt gilt bei einem Induktionsherd wegen der schnellen Aufheizzeit. Hier sollte die beschichtete Pfanne grundsätzlich nicht leer erhitzt werden. Sind Speisen in der Pfanne, ist eine Überhitzung eher unwahrscheinlich. Und trotzdem: Vorsicht ist die Mutter der Teflonpfanne. Und hier kommt der Holzspachtel ins Spiel, besser in die Pfanne. Niemals mit Metall in einer solchen Pfanne kratzen und schaben. Denn dagegen ist Teflon äußerst empfindlich. Und ist die Beschichtung einmal zerkratzt, verliert sie ihren Antihaftschutz. Teflon selbst ist für den Menschen ungefährlich, da es nach einem etwaigen Verzehr einfach wieder ausgeschieden wird. Es wird übrigens immer wieder mal erwähnt, Teflon sei ein Nebenprodukt der Raumfahrt. Ich kann mir einen Astronauten nur schwer beim Reibekuchen braten vorstellen. Er kann ja noch nicht mal das Fenster öffnen zum Lüften. Na ja, auf der Erde sind beschichtete Pfanne ganz praktisch.

 

 

 

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