Kochtöpfe aus

topf-schneebesenGusseisen, Edelstahl und Kupfer

Ein großer Küchenmeister hat mal gesagt: Blümchen gehören nicht auf den Topf sondern in die Vase. Es ging ihm um die Qualität der Kochtöpfe. Drei grundsätzlich verschiedene Materialien kommen bei Profitöpfen zum Einsatz. Ja richtig den Profis sollte man ruhig mal über die Schulter schauen. Je besser das Material, desto einfacher geht’s. Also:

Gusseisen, Edelstahl und Kupfer sind angesagt.

Gusseisen ist schwer und wird vor allem für Pfannen und Schmortöpfe verwendet. Es hasst Spülmittel und liebt es, mit heißem Wasser und Bürste ausgewaschen zu werden. Pfannen ab und zu mit grobkörnigem Salz ausreiben, um Bratreste dauerhaft zu entfernen. Und hinterher immer leicht einölen, damit sich bei der nächsten Anwendung das Bratgut besser vom Boden löst.

Edelstahl ist wie Menschen sein sollten: edel, hilfreich und gut. Und nahezu unverwüstlich. Für alle Arten von Kochtöpfen optimal zum Garen mit Wasser oder Fett. Spülmaschinen tauglich.

Kupfer ist auch edel, aber etwas schwieriger zu handhaben, läuft außen leicht an. Tritt heute meist nur noch in Verbindung mit einer Innenbeschichtung aus Edelstahl auf. Optimaler Wärmeleiter für sehr gleichmäßige Hitze. Aber möchte von Hand abgewaschen werden.

Natürlich gibt es noch eine Reihe von Mischformen, sehr interessant z. B. Edelstahl mit Aluminium und/oder Kupferkern. Oder Edelstahl mit Antihaftbeschichtung auf der Innenseite. Soweit das Material in aller Kürze. Das Design (weniger ist mehr) ist Geschmacksache und je nach Hersteller recht verschieden. Die Form richtet sich nach der Anwendung, groß, klein, hoch, flach usw. Gute Töpfe sind in jedem Fall eine langfristige Investition, und rechnen sich im Laufe der Jahrzehnte, jawohl der Jahrzehnte. Schön anzusehen sind sie allemal. Man isst und kocht ja auch mit den Augen.

 

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