Der Schneebesen

2 Schneebesenoder besser gesagt: Die Schneebesen!

Der nächste Winter kommt bestimmt. Wie viel Schnee er bringt, steht allerdings noch nicht endgültig fest. In der Zwischenzeit ein paar Worte zu den etwas anderen Schneebesen. Sie dienen weniger zum fegen sondern vielmehr zum schlagen. Echte Feinschmecker schlagen ihren Eischnee nämlich nicht elektrisch sondern von Hand mit dem Schneebesen.

Aus Edelstahl sollte er sein, gut verarbeitet und angenehm in der Hand liegen, also im Griff nicht zu dünn. Und am besten kommt er gleich im Doppelpack daher.

Kleine Mengen, wie Zabaione, Eischnee oder Sahne lassen sich nämlich besser mit einem großen Schneebesen in einer großen Schüssel schlagen. Weil sie luftiger werden. Ist sie aus Kunststoff geht das ganze wesentlich geräuschärmer vor sich als bei einer Metallschüssel. Für die Zabaione, den schaumigen Nachtisch aus Eiern, Zucker und alkoholischer Flüssigkeit eignet sich besser die Metallschüssel (vorzugsweise halbkugelmäßig gerundet mit zwei Griffen), da sie sich zur Erwärmung besser ins heiße Wasserbad stellen lässt.

Kleine Schneebesen, sofern sie stabil verarbeitet sind, eigen sich hervorragend um Kartoffelpürree (für 2 – 4 Personen) damit erst zu stampfen und dann kräftig zu rühren, einfach im Topf unter Zugabe von Milch und reichlich Butter. Auch kleine Saucenmengen für Salate z. B. (gewisse Leute sagen Dressing dazu und finden das weltmännisch) mögen eher den kleinen Schneebesen.

Aber egal, Hauptsache es geht rund.

 

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