Der Schmortopf

Cousances - Der Schmortopfvon Cousances

Nehmen Sie es bei der Auswahl eines ordentlichen Schmortopfes nicht zu leicht. Ganz im Gegenteil. Ein Schmortopf mittlerer Größe sollte locker seine 4,5 Kilo auf die Waage bringen. Dann ist er nämlich aus Gusseisen und zwar Pott wie Deckel. Aber keine Sorge einmal auf die Herdplatte gewuchtet, bleibt er da problemlos über mehrere Stunden, ohne sich von der Stelle zu rühren.

Und während er so rumsteht macht er ganz viele Dinge gleichzeitig. Ein echtes Multitasking-Genie. Er sieht gut aus, er spart mächtig Energie, er schmort Ihr Fleisch so zart wie sonst keiner und das Beste, er macht das alles ganz von alleine. Sie können derweil shoppen gehen, die Kinder zum Reitunterricht fahren, den Hund rausbringen oder schon mal auf Ihr Wohl den Wein für nachher probieren.

Übrigens der Deckel: Er ist nicht wie andere Deckel. Er hat eine nach innen, also unten, zum Schmorgut hin gewölbte Vertiefung mit vielen kleinen Noppen. Wenn Sie außen in diese Vertiefung Eiswürfel legen, dann tropft während der Schmorens innen die verdunstete Flüssigkeit von den Noppen immer wieder zurück auf das Schmorgut. Sie sparen sich damit das Begießen. Energie sparen Sie sowieso.

Einmal auf großer Hitze anbraten und dann auf ganz kleine Stufe herunter schalten, je länger Sie den Braten schmoren lassen, desto niedriger die Temperatur. Kurz das ideale Gerät, für alle, die es sich gern bequem machen, wenn Besuch kommt, oder so.

Rezept für Lammgulasch

 

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