Der Salbei

Kräuter und Gewürze

Der Salbei - Als Kräuter-Bonbon oder Tee tut er Gutes vom Rachen an abwärts.Natürlich findet sich der Salbei auch bei Wikipedia. Aber er gehört eigentlich in die Küche, genauer gesagt als winterharte und mehrjährige Pflanze in den Garten oder auf den Balkon. Er ist robust, mag die Sonne und kann als Mittelmeerpflanze auch einen heißen Sommer gut vertragen. Dann allerdings braucht er wie alle Kräuter nicht zu viel aber regelmäßig Wasser. Die alten Römer haben ihm den vielversprechenden Namen Salvia, die Heilende, gegeben. Und er hält Wort seitdem. Als Kräuter-Bonbon oder Tee tut er Gutes vom Rachen an abwärts. Aber der Salbei ist nahezu ein Alleskönner. Nachzulesen z. B. unter heilkraeuter.de. Man braucht ihn nur ein bisschen fest anzufassen, schon überträgt sich der typische Geruch auf die Finger. Der Grund sind die reichlich vorhanden ätherischen Öle. Und sie machen ihn auch so interessant für die Küche: Vom Käuterlikör über das Schnitzel bis zum ganz schnellen Nudelgericht ist Salbei einfach gut. Butter und Öl passen prima dazu, sind fast ein Muss. Man kann die Blätter in Olivenöl rösten, mit etwas Salz vermischen und schon ist die Nudelsauce fertig. Noch Pfeffer und geriebener Parmesan oder Grana Padano dazu und ein komplettes Abendessen ist im Nu zubereitet. Als Würze eignet er sich auch für Suppen, Braten oder Fisch. Grundsätzlich gilt ja, Kräuter immer reichlich nehmen. Aber der Salbei ist schon etwas eigen und sehr durchsetzungsfähig, rein geschmacklich gesehen. Wie so oft alles eine Sache der Übung.

 

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