Die Minze

Die Minze oder PfefferminzeDie Minze, kennen wir alle als Pfefferminztee. Manche haben sie nur im Teebeutel, andere schon als frische Blätter im Teeglas, wo sie diesen herrlich frischen, gesunden Duft verströmt. Folgen wir Wkipedia wieder einmal, wir schreiben ja keinen Schulaufsatz (ab), so ist die Minze bzw. Pfefferminze für den europäischen Bereich erst relativ spät, nämlich 1696 von einem englischen Biologen entdeckt worden. Wiederum in England wurde sie knapp 100 Jahre später ihre dunkelgrüne Variante, die Mitcham, systematisch angebaut. Es gibt sie heute in einer ganzen Menge von Kreuzungen mit teilweise recht unterschiedlichen Ausprägungen bei Geschmack und Duft. In Nordafrika und den östliche Mittelmeerländern ist der Pfefferminztee nahezu ein Nationalgetränk. In der Heilkunst findet sie dank ihrer die ätherischen Öle und dem darin enthaltenen Menthol eine weit verbreitete Anwendung. Von Magenbeschwerden bis zu Kopfweh und Halsschmerzen. In der Küche läßt sich die Minze in erstaunlicher Vielfalt verwenden. Das geht vom Himbeergelee, über die Panna Cotta, den Gurkensalat, bis zu Tomatensauce, Kartoffelpüree oder Lammklößen. Einsteiger sollten sie allerdings vorsichtig dosieren, denn sie kann geschmacklich leicht eine unerwünschte Dominanz erreichen. Wie immer geht auch hier probieren über studieren.

 

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